KEIN SEX ABER 100 ÜBERSTUNDEN — und ich war so was von geil auf mich

Shownotes

Ich hatte keinen Sex. Ich hatte Überstunden. Und ich war so verdammt geil auf mich selbst.

Weil ich jahrelang geglaubt habe, dass Arbeit mir gibt, was Menschen mir nicht geben konnten. Bedeutung. Bestätigung. Das Gefühl, genug zu sein.

Spoiler: Hat sie nicht.

Folge 3 ist für alle Frauen, die sich in ihrer Leistung verstecken — und endlich aufhören wollen zu funktionieren, um sich wertvoll zu fühlen.

Kim bei Instagram: https://www.instagram.com/kim.no.less

Jessica bei Instagram: https://www.instagram.com/jessicathieme.official

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00:00:00: Jessica, erst als ich hundert Überstunden auf meinem Konto gesehen habe.

00:00:04: Da wusste ich Boah!

00:00:06: Ich bin richtig geil.

00:00:09: The Raising Her Standard

00:00:11: ist der Podcast für Frauen, die mehr vom Leben wollen.

00:00:14: Mehr Liebe, mehr Erfolg, mehr Selbstbewusstsein und natürlich mehr Sinnlichkeit!

00:00:19: Und wir zählen alles was Frauen klein hat von langmaligen Sex über toxische Beziehungen bis hin zu limitierenden Geldglauben setzen.

00:00:26: Wenn du Bock hast dein Leben nicht länger nach Standard zu leben sondern es wirklich krachen zu lassen dann bist du bei uns richtig weil du besser bist.

00:00:37: Herzlich willkommen bei einer neuen Folge von Raisinghurst-Dellart.

00:00:41: Wir haben uns jetzt schon auf dem Gebiet Dating und Beziehung ausgetauscht, heute kommen wir noch mal ein bisschen tiefer

00:00:48: in

00:00:49: einen anderen Bereich der durchaus auch mit Beziehungen zu tun hat.

00:00:51: Und zwar

00:00:52: im Bereich Karriere und Beruf.

00:00:54: Ja?

00:00:55: Was das mit Bezielungs-Zutun hat ... Das werden wir sicherlich, also Kim und ich, wenn das sicherlich mit euch erörtern.

00:01:00: Und was sind eigentlich Standards für Karrieren und Berufs?

00:01:04: Ein Standard, den wir auf jeden Fall heute und hier beenden sollten ist, dass wir nur fürs Wochenende leben oder nur für den Urlaub zweimal im Jahr vielleicht mal eine Woche Italien.

00:01:16: Sondern das da so viel mehr ist, das Berufsspaß machen darf, dass du dafür gut bezahlt werden darfst als Frau und

00:01:23: dass du Sinn

00:01:24: für dich spüren darfst in deinem Beruf.

00:01:27: Und es wird

00:01:28: Kim wo wir

00:01:29: gerade bei dem Thema Sinnhaftigkeit sind.

00:01:32: Was hast du in deinem Leben so erlebt?

00:01:34: Wann hat ein Beruf dir Sinn im Leben gegeben.

00:01:38: Ja, das ist eine sehr gute Frage.

00:01:40: Ich darf es ein bisschen ausholen und zwar ... Das habt ihr ja schon erfahren, Dating hab ich euch erzählt, geringes Selbstwert.

00:01:47: Und ich hab immer gesagt, dass gibt's verschiedene Säune in meinem Leben.

00:01:50: Beruflich war das immer so ne sehr konstante starke Säule.

00:01:53: Das heißt, ich wusste immer, egal

00:01:55: was passiert,

00:01:56: ich werde A-Emerarbeit finden, immer einen Job finden, weil ich weiß, dass ich arbeiten kann, gut bin in dem, was ich mache, schnell aneignet kann.

00:02:03: Ich hatte dann ein starkes Selbstbewusstsein.

00:02:07: dass ich nie in Jobs geblieben bin, die mir irgendwann keinen Spaß mehr gemacht haben.

00:02:11: Oder hinter denen ich nicht mehr stehen konnte?

00:02:13: Weil man fängt vielleicht irgendwo an und sagt hier, die Firmenphilosophie gefällt mir aber irgendwas verändert sich die Firma und du sagst okay das passt jetzt aber nicht mehr zu meinen Werten.

00:02:22: und dann bin ich riesig gegangen.

00:02:23: Und ich habe auch immer gesagt wenn du anfängst in deinem Job unglücklich zu sein, dann musst du gehen.

00:02:28: Aber viele bleiben ja in solchen Jobs dran werden krank oder fragen das über Jahre.

00:02:32: Was

00:02:32: waren bei dir der Unterschied.

00:02:33: Ich meine nur hat es ja auch Verbindlichkeiten, Richtungen Vielleicht auch ein Kind zu der Zeit schon.

00:02:38: Ja, warum war es für dich so einfach möglich?

00:02:40: Was hast du da gemacht?

00:02:41: Also

00:02:41: einfach was nicht!

00:02:43: Es war eher so ein...

00:02:44: Ich hatte

00:02:45: da einen sehr wohnen Standard mir etabliert.

00:02:47: im Sinne von wir mussten meine Arbeit Spaß machen und ich musste die Singhaftigkeit dabei sehen.

00:02:50: Und wenn ich den Sinn sehe dann macht sie mir automatisch auch Spaß.

00:02:53: Gleichzeitig habe ich aber so einen inneren Antreiber gehabt dass sich gut sein musste.

00:02:59: Also ich musste gut sein, weil ich muss ja irgendwie mein geringen Selbstwert kompensieren.

00:03:03: Und wenn ich jetzt auch noch auf der Arbeit verkackt hätte, dann bin ich ja wirklich scheiß wert!

00:03:07: Ich sag das mal so ehrlich, weil das ist etwas was viel tiefer untergeschichtet bei mir abging, was ich heute klar erkennen kann... Früher nicht erkannt habe, sondern man hat vielleicht eine junge Frau gesehen und gesagt, was dir alles rockt.

00:03:19: Was die anschafft so im Außen aber innerlich bin ich ja teilweise daran zerbrochen.

00:03:24: also nicht umsonst hab ich dann irgendwelche Krankheiten in mein Leben gezogen oder war wirklich kurzform irgendwie total aus weil ich nicht mehr konnte.

00:03:32: irgendwann du brichst halt da irgendwann einfach zusammen wenn du nur suchst sowas zu kompensieren mit so viel Und das war auch der punkt Ich habe immer so viel gearbeitet Soviel in meinem leben dass

00:03:44: Ich

00:03:44: ah keine Zeit für mich hatte, dann irgendwann Mama geworden bin und auch da weiterhin viel gearbeitet habe.

00:03:51: Weil ich natürlich dann auch noch für uns sonst ein gutes Leben mehr möglichen wollte, ne?

00:03:55: Und auf diesen Standard irgendwie, den ich mir als privat ... also als privat als Single... na ja, als Nicht-Mama aufgebaut habe, wollte ich ja als Mama auch halten.

00:04:04: Also hab' ich mir doch einen Nebenjob gesucht, macht man halt mal so,

00:04:06: ne?!

00:04:06: Also klar, gehe ich nach Skalern!

00:04:08: Und ich hab das richtig gut gemacht, auch das hat mir Spaß gemacht.

00:04:11: aber ich hab halt immer Feedback bekommen, egal wo ich gearbeitet habe.

00:04:15: Dass ich gut bin in dem was ich tue und dass das total geil ist.

00:04:18: aber was ist denn die Kehrseite?

00:04:20: Die Kehr-Seite ist wenn es mir mal scheiße ging dann ist es sofort aufgefallen.

00:04:24: ja man hat sofort hinterfragt Was ist eigentlich mit Kim los?

00:04:27: warum liefert sie nicht mehr ab?

00:04:28: Warum performt sich nicht mehr?

00:04:30: also was passiert?

00:04:31: Ich hab mir nie erlaubt schwach zu sein weil Wenn man mir das ansieht Ja?

00:04:36: Und ich dann gefragt werde, müsste ich erzählen was eigentlich los ist.

00:04:40: Da müsste ich ja weich sein und da müsste ich den Menschen zeigen das alles was ihr seht ist eine äußerliche Fassade.

00:04:46: Das ist überhaupt nicht echt... Ich mach das nur weil ich tief in mir drin bin glaube nichts wert zu sein also dass es die harte Erkenntnis dahinter.

00:04:54: Also

00:04:55: ehrlich ist das so teils.

00:04:56: Weil ich glaube das ist ein bisschen wie in der ersten Folge wo wir auch über Dating gesprochen haben ist die Bestätigung quasi über den Mann gekommen.

00:05:06: Wenn er dich gewählt hat oder dich geliebt, oder dir das Gefühl gegeben hat, dass du wichtig und toll bist ... Dann hast du dich gefühlt?

00:05:13: Und da war für dich ein anderer Kompensationsmechanismus quasi.

00:05:17: Wenn ich viel arbeite, wenn ich viel leiste, bin ich auch wertvoll!

00:05:21: Ja, und das Krasse ist ja bei dem Mann war es von außen etwas.

00:05:25: Ich war von außend von dem Mann abhängig.

00:05:27: Bei dem Beruf hab' ich mir erzählt, ich bin ja von mir.

00:05:30: Es ist ja... Ich bin ja dafür verantwortlich wie ich mich fühle, das heißt nicht die Arbeit ist quasi verantwortlich.

00:05:36: Also ich konnte bei dem Mann ja sagen du ne?

00:05:39: Bei der Arbeit konnte ich das nicht weil ich musste gucken dass ich mehr mache.

00:05:42: also es hing ja komplett an mir und das Ich fand das manchmal so interessant.

00:05:46: Und ich nenne solche komplexen Verknüpfungen im Unterbewusstsein, nämlich bewusst manchmal pervers.

00:05:52: Weil ich die pervers finde, was das unterbewusst sein sich da zusammenbaut bis man da mal durchblickt, was da eigentlich passiert ist weil wir ganz oft ja nur das Oberflächliche sehen und nicht checken also weder bei anderen noch bei uns selbst.

00:06:04: Ja Was passiert da eigentlich wirklich?

00:06:06: Und warum machst du das wirklich?

00:06:09: Also, ich hab das auch mal hart verteidigt.

00:06:10: Ich hab es so hart verteiligt, dass ich so viel arbeite mit meinem Vater und meinem Sohn.

00:06:16: Du hast Feierabend?

00:06:17: Warum?

00:06:18: Du wirst dafür nicht bezahlt!

00:06:19: Und ich fand's geil ... Ich fand's geiler, Feieramt angerufen zu werden weil ich wusste ja die brauchen mich.

00:06:25: Die kommen ohne mich nicht klar, ohne mich läuft sie einfach nicht.

00:06:29: Natürlich lief es ohne mich nichts aber nicht weil ich so geil bin sondern weil ich das gebraucht habe um meinen Muster zu betienen

00:06:35: Die Hero-Persönlichkeit, die Folgenlöscherin aus einer Wertlosigkeit heraus.

00:06:41: Was

00:06:41: würdest du nach Frau heute sagen?

00:06:44: Die sich vielleicht darin wiedererkennen oder die auch merken.

00:06:47: Ich

00:06:47: mache mich davon abhängig wie viel Überstunden ich mache und wie wichtig ich bin fürs Unternehmen, wie erreichbar ich bin, welche Bälle ich alle in der Luft halte

00:06:57: um da auszubrechen.

00:06:59: Also ich würde dir raten... Und es klingt jetzt sehr hart, aber das ist das was ich letztens eines gemacht habe.

00:07:06: Ich würde ihr raten eine gewisse Zeit, wenn so lange wie möglich zu reisen.

00:07:12: So zu sagen, ich packe meine Sachen und ich reise drei vier Wochen, wenn du kannst länger um wirklich mal zuschauen also um Abstand zu bekommen weil du bekommst den Abstand nicht, wenn Du Urlaub machst und sagst, ich hab jetzt zwei Wochen Urlaub.

00:07:27: Weil du bist vom Kopf immer noch bei der Arbeit oder du wirst noch kontaktiert oder sonst was.

00:07:31: Sondern ganz bewusst zu sagen ... Ich mach da mal einen Cut um Abstand zu der Arbeit zu bekommen in dieser Dynamik?

00:07:38: Ja!

00:07:38: Und dann zu schauen, was macht das denn mit dir?

00:07:40: Weil ich hab das damals gemacht.

00:07:42: Ich bin mit meinem Sohn vier Wochen nachts gelanker.

00:07:45: Und es ist mir noch nie vorher passiert.

00:07:49: Ich habe vergessen wo ich arbeite und was ich arbete.

00:07:52: Also, das war so heftig.

00:07:54: Das war eine krasse Erfahrung und dann bin ich danach zurückgekommen und dachte ... Ich kann das nicht mehr?

00:08:00: Ja, ich kann es nicht mehr.

00:08:02: Weil das befreiend war, mal nicht an die Arbeit zu denken, sich nicht über die Arbeit definieren.

00:08:07: Nicht jeden Abend einzuschlafen, nochmal das Handy zu checken und zu gucken.

00:08:11: ist noch jemand, der mich braucht.

00:08:13: Morgens direkt die Augen aufmachen und zu schauen, wer braucht mich früher morgen, damit ich mich gebraucht fühle?

00:08:18: Sondern einfach ... zur Ruhr zu kommen.

00:08:20: Dein Herz, deine Seele kann zur Ruher kommen und sich die Frage stellen was will ich eigentlich wirklich umleben?

00:08:25: Und wo geht es wirklich?

00:08:26: und was ist wichtig?

00:08:27: Die meisten Konfortieren sich damit ja gar nicht.

00:08:29: also das was du so ein bisschen beschreibst kennt man aus der Psychologie auch als typischen Überlebensmodus

00:08:37: und zwar

00:08:38: was hier so ein bisschen rein spielt, oder es hört sich zumindest zu an dieser Flight-Modus.

00:08:42: Also auf der Flucht sein.

00:08:43: und Flucht bedeutet manchmal auch dass wir uns in die Arbeit flüchten, aber vielleicht mit unserer Inwelt nicht.

00:08:48: Ja

00:08:48: fast.

00:08:49: Wir haben einfach

00:08:49: unsere Emotionen und Bedürfnisse.

00:08:52: Das war's da eigentlich wirklich vielleicht auch mit der eigenen Irreviere, der Wertlosigkeit.

00:08:55: also würdest du schon auch sagen das du

00:08:57: da auch

00:08:58: in diesem Überlebensmodus, in diesem Fluchtmodus war und eigentlich nur funktioniert hast um selber aus dem Weg zu gehen hier selber nicht mehr zu begegnen.

00:09:05: Ja, auf jeden Fall.

00:09:06: Aber das Ding ist ich war ja auch erfolgreich.

00:09:08: Also es kommt ja noch dazu.

00:09:09: Ich meine da gibt's ja noch die Wertschätzung von Hornpopsen natürlich!

00:09:12: Ja also ich wurde noch ein bisschen bestätigt an denen was ich tue.

00:09:16: Das ist ja auch ein gutes Gefühl.

00:09:18: Wie hast du es denn hingekriegt?

00:09:21: dass die meisten sich sagen würden, ich kann doch nicht vier Wochen hier wegverreisen.

00:09:27: Ohne mich läuft noch nichts.

00:09:29: Hast du das auch genug?

00:09:33: Ich glaube zu dem Zeitpunkt nicht mehr... Weil man muss natürlich auch dazu sagen, ich habe das geplant.

00:09:37: Da kam Corona und musste zwei Jahre warten bis ich überhaupt wieder das dann machen konnte.

00:09:41: mein Plan Und es war für mich schon so fest dass ich's mache Dass sich mir darüber nicht mehr die Geigen gemacht hat ob das hier noch läuft.

00:09:47: Das hat glaube ich mir geholfen.

00:09:50: Ich weiß nicht wie es gewesen wäre wenn Corona nicht gekommen wäre und ich das quasi von Idee zur Umsetzung viel schneller passiert wäre.

00:09:55: Wahrscheinlich hätte ich dann das schon gedacht weil... ...ich hatte das ja auch wenn ich mal so im Urlaub war, ne?

00:10:01: Ich wurde angerufen im Urlaub, ohne mich läuft das nicht.

00:10:05: Die brauchen mich oder auch dieses... Wie kannst du denn?

00:10:07: Also wenn du jetzt in den Urlaub gehst können wir dich dann auch erreichen oder dieses?

00:10:12: Ich bin zwar im Urlaub, aber ich war trotzdem erreichbar, ne?

00:10:14: Ja klar

00:10:15: natürlich.

00:10:16: Immer da Leute!

00:10:18: Klar.

00:10:19: Ich urlaube... Nein, das steht heute in meinem Leben nicht so,

00:10:21: ne?!

00:10:22: Und

00:10:22: das ist ja auch wieder ein Aspekt.

00:10:24: Ich habe das ja am Anfang gesagt und es geht auch um Beziehung.

00:10:27: Sprich auch, dass ist ja Beziehungspfleger und die Beziehungen, die du mit deiner Arbeit führst.

00:10:31: Sie spielen halt auch eine Rolle und da ist ja also auch Commitment

00:10:35: gefragt, Treue

00:10:38: bzw.

00:10:38: Loyalität vielleicht auch die Arbeit in einer gewissen Position im Leben steht.

00:10:44: Was glaubst du denn, warum so viele Menschen... Also du hast ja gesagt, wenn es dir kein Spaß mehr gemacht hat oder du keinen Sinn darin mehr gesehen hast, dass du gar nicht kündigt hast und dass du da gegangen bist?

00:10:54: Gut, du hattest den Selbstwert oder das Selbstbewusstsein zu sagen hey ich finde überall einen Job!

00:10:58: Genau.

00:10:59: Was glaubest du dann, warum viele Menschen eine Arbeit machen, die sie nicht lieben oder die sie nichts sinnvoll finden?

00:11:05: Oder warum Sie da bleiben obwohl Sie merken, dass erfüllt sich nicht mehr?

00:11:09: Ja weil sie Das ist, kannst du eins zu eins zur Beziehung hinzu Menschen adaptieren?

00:11:14: Weil sie glauben das es woanders nicht besser ist.

00:11:17: Weil Sie denken eigentlich passt mir hier vieles nicht und ich reg mich eigentlich den ganzen Tag über die Kollegen auf, über den Chef auf... ...über die Strukturen, über die Prozesse auf.

00:11:26: alles ist zu langsam, alles ist so kompliziert.

00:11:28: Ich verdiene auch noch zu wenig!

00:11:30: Ich werde ausgenutzt, dass ja das was man immer hört.

00:11:32: Ja das kennen Sie ja

00:11:33: genau das kennen sie.

00:11:36: Ich hatte so viele Kollegen, die genauso waren und immer so wirklich geredet haben.

00:11:40: Und ich hab immer gesagt, warum gehst du denn da nicht?

00:11:42: Ja, woanders weiß ich doch nicht, ob's besser ist.

00:11:45: Guck mal!

00:11:46: Ich habe ja jetzt auch Vorteile.

00:11:47: So, ich kann das machen oder vielleicht auch von zu Hause aus arbeiten.

00:11:50: Das kann ich woanders nicht.

00:11:52: Ich verdiene grad so viel, dass es reicht.

00:11:53: Wer weiß, ob ich dann weniger verdiene.

00:11:56: Die Arbeitszeiten damit habe ich mich auch arrangiert.

00:11:59: Das sind halt alles... Es sind einfach nur Ausreden.

00:12:02: Also nicht weiterzukommen, mit diesem Stillstand sich zu bleiben.

00:12:08: Weil ich mein was ist besser jeden Tag unglücklich zu sein, jeden Tag mit Frust auf die Arbeit zu gehen?

00:12:16: Aber zu wissen ja, ich kann irgendwie

00:12:17: mein Leben leben.

00:12:18: oder zu sagen ey ich steh jeden Morgen auf und hab ein geiles Leben, eine geile Arbeit Und ich war mutig!

00:12:24: Ich möchte am Ende des Tages sterben und sagen ich war Mutige in meinem Leben und ich habe es probiert.

00:12:28: Vielleicht bin ich hingefallen aber ich bin wieder aufgestanden.

00:12:33: Ja, und er muss nicht auf den Leben zurückblicken und denken, ach, hätt ich mal.

00:12:38: Genau!

00:12:38: Das ist halt die Angst, die einen da drinnen behält.

00:12:41: Es ist ja die Angst von einem selber aber auch vom Umfeld.

00:12:45: Ich meine wir sind hier gar nicht so aufgewachsen dass man aus dem Job rausgeht der einem nicht Spaß macht.

00:12:52: sondern wie sind wir geprägt worden jetzt zum Beispiel in unserem Alter unsere Eltern die kennen nur Schule Ausbildung, vielleicht noch Studium und da bleibst du eigentlich dein Leben lang dort.

00:13:02: Weil dafür bist du geboren?

00:13:03: Ja, das ist doch dafür geboren!

00:13:04: Da bleibste.

00:13:05: Das ist das was wir kennen, da bleiben wir.

00:13:07: Wir wären am besten

00:13:07: so Beamter, obwohl es heute ja nicht mehr ganz so

00:13:10: einfach ist hierfür.

00:13:12: Und das...das ist halt so ...ja Es ist super schade weil da ist so viel Potenzial in den Menschen Was einfach dadurch gar nicht gelebt wird, weil es auch kann ja gar nicht rauskommen.

00:13:22: wie soll es raus kommen?

00:13:24: Wie soll die Person kennen oder erfahre, dass da noch mehr an einem ist wenn sie es gar nicht versucht.

00:13:30: Ja richtig!

00:13:31: Also das spielen ja oft selbst.

00:13:32: wäre also mangeln der Selbstwert in niedriges Selbstvertrauen eine Rolle?

00:13:37: ich kann doch gar nichts anderes.

00:13:40: Gerade wenn's dann auch um das Thema geht vielleicht eigene Träume und eigene Visionen zu leben.

00:13:45: Ich glaube auch, dass viele Frauen sich da wahnsinnig im Weg stehen obwohl sie so viel zu geben haben

00:13:49: Dass die dann an

00:13:50: alten Strukturen festhalten.

00:13:55: Was glaubst du, was Frauen davon abhält, ihren Weg zu gehen oder ihre Träume zu haben?

00:13:59: Wirklich beruflich.

00:14:03: Ich glaube, dass das warum nicht stark genug ist ganz oft.

00:14:07: Dass sie sich gar nicht gewusst hat, warum will ich das erreichen?

00:14:10: Oder ist es nur etwas, was er sich erreichen will bei anderen?

00:14:12: Das Erreichen oder es klingt schön in ihrem Leben?

00:14:16: Oder dass Sie vielleicht auch keinen Stil haben, weil Sie gar nicht wissen, was Sie wollen?

00:14:19: Ziele sind noch

00:14:21: ein wichtiges Thema!

00:14:21: Genau, Sie wissen vielleicht nicht, was sie wollen und wenn Sie wissen, dann haben Sie kein großes Warum-was sie antreibt.

00:14:27: Ich glaube aber auch, dass unsere Welt heutzutage so schnell geworden ist und wir auch teilweise ja in einer sehr... Also viele Führungskräfte ja auch männlich sind.

00:14:38: um jetzt mal kurz auf dieses Thema einzusteigen.

00:14:39: Männliche und weibliche Energie und das wir uns oft auch vergleichen mit Männern.

00:14:44: Und dass wir genauso viel Energie an den Tag bringen müssten und dass wir doch gleichwertig sind.

00:14:52: oft unterbewusst uns irgendwie antreibt, aber gleichzeitig auch total somitiert und kaputt macht.

00:14:57: Weil wir können kein Business aufbauen wie ein Mann einen Business aufbaute.

00:15:00: Wir können nur einen Business ausbauen als eine Frau ein Business aufbau.

00:15:03: So mit Leichtigkeit, mit Kreativität ... Mit auch bisschen Slowness, ne?

00:15:09: Mit ein bisschen zurücklehnen.

00:15:12: Das ist das Business was wir langfristig aufbauten können, was uns langfristige gut tut!

00:15:16: Und nicht in diese Männerenergie reinsteigen die uns langfristig halt Nicht gut tut, um das jetzt mal ganz... ...simpel zu sagen.

00:15:25: Ja

00:15:25: eigentlich, da kann ich hier eine Tuber melden.

00:15:28: Genau, genau!

00:15:29: Aber was auch immer wieder beobachtet habe

00:15:31: ist

00:15:32: schon auch sehr viele kompetente Frauen.

00:15:34: Gebt oder Frauen, die echt was auf den Kasten haben?

00:15:36: Dazu gehörst du ja auch.

00:15:38: Die betrifft allerdings der weitere Aspekt nicht und zwar dass sie sich total klein machen und ihr eigenes Licht komplett unter den Scheffel stellen.

00:15:46: Nicht weil sie es weil sie es nicht leuchten lassen könnten, sondern aus Angst

00:15:52: davor

00:15:53: nicht geliebt oder nicht mehr gelieb zu werden und nicht mehr dazugehört oder sogar abgelehnt zu werden.

00:15:59: Also diese Urängste die da hoch kommen wenn ich heller leuchte als einer anderen dann gehöre ich nicht mehr dazu oder dann werde ich abgelehnd.

00:16:09: Oder was würdest du Frauen sagen denen's genauso geht warum sie trotzdem ihr Licht so hell strahlen lassen sollten wie es so geht?

00:16:19: weil also das Licht in einem ist ja natürlich, es wurde uns ja mitgegeben.

00:16:25: Also dass jeder in uns strahlt auf seine eigene Art und Weise und dann haben verschiedene Situationen Prägungen dafür gesorgt, dass wir's immer ein bisschen kleiner machen.

00:16:33: Manche Mädchen schaffen es schneller als wieder zum Leuchten zu bringen manche machen es auch bewusst ganz aus Und... Es gibt ja nicht umsonst Licht und Schatten, ne?

00:16:41: Es gibt doch nicht umsonst Jengi und Yang und diese Dynamiken die wir einfach haben ja, die man auch nicht weg ignorieren kann.

00:16:48: Die sind einfach da so und wenn?

00:16:52: jeder Mensch ist jetzt sehr philosophisch, aber wenn jede Frau leuchtet für sich in ihrem Kreis und dann stellt ihr mal vor alle Frauen leuchten und diese Frauen verbinden sich wie hell leuchtete denn dieser Welt bitte?

00:17:04: Wie schön ist das sie?

00:17:06: Und ich finde allein das schon eine krasse Motivation zu sagen Ich möchte für mich leuchten, aber ich möchte doch auch für die Welt leuchen.

00:17:14: Ich möchte dafür die Menschen da draußen leuchte, weil wir ganz oft einfach nur bei uns sind und irgendwie diesen Aspekt von Dienen- und Beitrag fürs Leben vergessen.

00:17:23: Ja!

00:17:24: Und das ist auch etwas... was ich mir wünsche ... Warum wir auch diesen Podcast machen, dass jeder für sich selber rausfindet was mächtig.

00:17:33: Was macht mich glücklich?

00:17:34: Was bringt mich zum Strahlen und damit eine Inspiration auch sein kann für die Frau links oder rechts neben mir!

00:17:39: Für die Frau an der Kasse, für die Verkäuferin in der Boutique ja... ...für die Beraterin am Telefon einfach also einfach für jeden Kontakt den wir auf unserem Weg haben.

00:17:49: Also das hast du sehr liebevoll

00:17:50: gesagt.

00:17:51: Manchmal sind wir aber auch so ein bisschen punchy und sehr klar unterwegs.

00:17:54: Ich finde es hier auch ganz wichtig wer will sprechen ja auch über Selbstwert und dass es uns egal sein darf, was andere von uns denken.

00:18:05: Und egal ob das ist eine Frau oder ein Mann, bin ich auch der Meinung, wenn es jemandem nicht passt, dass sich leuchtet oder er sich geblendet fühlt, ist das ja nicht mein Problem.

00:18:16: Ich glaube, es ist viel wichtiger dann nicht auf die zu achten, die ich vielleicht blende sondern auf die Zuachten den ich den Weg leuchte.

00:18:23: Ja?

00:18:24: Was du schon gesagt hast also... Wenn wir groß sind, wenn wir so erfolgreich sind wie wir nur können.

00:18:30: Dann

00:18:31: eblitzt sich da ein Weg für viele andere Frauen die sich dadurch inspiriert fühlen und die vielleicht dich als Weg Bereiterin brauchen um diesen Weg nach dir zu gehen oder dir zu folgen.

00:18:43: Und ich glaube wir brauchen viel mehr weibliche Vorbilder Die das vormachen.

00:18:50: Ich finde dass jede Frau in der Verantwortung sein darf Für alle Frauen im Kollektiv Das wirklich so zu leben.

00:18:58: Und dass wir den Fokus nicht auf die Kleinlichkeit derer richten sollten, die sich da geblendet fühlen und denen das vielleicht nicht passt wenn du leuchtest, wenn du erfolgreich bist weil es wird's immer geben.

00:19:09: Also es wird immer Menschen geben, denen das nicht passt und wir erfolgreich sind.

00:19:12: Und dann gibt es aber Menschen, die das auch hart feiern und für die das ein totaler Gamechanger ist, wenn es da eben Frauen gibt, die zeigen wie es gehen kann Wegbereiter sind und Mut machen.

00:19:28: Ja, also ich finde auch du bist für mich ja auch so eine Frau die zeigt wie es gehen kann.

00:19:32: Also du bist ja für mich auch nur super Inspirationen.

00:19:34: Und mich würde mal interessieren gibt es so drei Standards Die Du hast im beruflichen Kontext wo du sagst dass das ist einfach mein persönlicher Standard?

00:19:44: Und wenn Ich dem nicht mehr folge dann merke ich dass ich irgendwie nicht mehr in der Balance bin und muss korrigieren.

00:19:52: Also für mich ist es ganz wichtig, dass ich hier so wie du

00:19:54: auch Sinnhaftigkeit

00:19:55: in meinem Beruf erlebe.

00:19:57: Wenn der Sinn wegfällt dann kann ich das nicht mehr.

00:20:00: Dann ist ein riesiger Widerstand... also auch ich verfalle dann in einen Überlebungsmodus.

00:20:05: aber das ist da nicht Flight, also nicht der Fluchtmodus sondern der Freeze-Mode.

00:20:09: Das heißt ich bin dann komplett gelebt und ich kann morgens aufstehen.

00:20:12: Ich kann dann nicht aufstehend zur Arbeit gehen weil ich körperlich so sehr im Widerstand bin gegen das, was ich da tun müsste.

00:20:22: Das hat auch schon mal dazu geführt, dass ich von einem Tag auf den anderen eine Kündigung ausgesprochen habe, weil ich gesagt hab, ich kann das nicht mehr und zu dem Zeitpunkt war nicht klar ob ich weiter finanziell versorgt bin oder ob mich etwas Arbeitslosengeld bekommen ist.

00:20:34: War mir auch scheißegal!

00:20:36: Weil ich wusste, mir geht's damit nicht gut und ich kann es nicht mehr.

00:20:39: Also ich bin in Tränen ausgebrochen und hab gesagt, ich kannte es nicht.

00:20:42: Das ist ein Standard.

00:20:47: Was für mich auch wichtig ist, dass ich in der Arbeit mittlerweile früher hätte mir das vielleicht auch gefallen lassen

00:20:54: bzw.

00:20:59: ich glaube jetzt auch angesprochen wenn ich in der Arbeit angeschrien oder beleidigt werden würde, egal ob das jetzt von Kollegen ist.

00:21:09: Das wäre für mich völlig inakzeptabel, wenn Respektlosigkeit auf der Arbeit herrscht und auch Mobbing ist ein Thema.

00:21:15: So viel

00:21:15: lassen, dass sie sich mit sich machen.

00:21:18: Also Respekt-Losigkeit ist ja ein großes Thema, dass die einfach mit sich reden lassen... Und sich das Hause aufregend beim Partner und sage, weißt du was mein Chef wieder gemacht hat?

00:21:28: Das war so

00:21:28: ein Arschloch.

00:21:29: Ich kenne ja auch viele Menschen die so reden über ihre Chefs, also die sich ja nicht besser verhalten... ...und ich finde es völlig inakzeptabel!

00:21:36: Also wenn du deinen Chef scheiße findest

00:21:39: dann

00:21:41: hast du ja die Wahl zu gehen, du bist ja nicht festgewachsen.

00:21:43: Ja

00:21:44: und ich würde nicht für einen Chef arbeiten wollen Den ich scheiße finde, dass die Vision nicht scheiße findet.

00:21:49: Ich würde auch nicht für ein Unternehmen arbeiten wollen, was ich scheisse finde.

00:21:53: Das könnte ich gar nicht mit meinem Wertesystem ausmachen weil da würde ich ja so sehr gegen mich selbst quasi kämpfen und dann gegen meinen eigenen inneren Werte.

00:22:01: also der Standard sollte schon auch da sein das sich den Sinn oder den Wert in meiner Arbeit erkenne.

00:22:06: Und wenn ich das nicht tue, dann bin ich halt weg.

00:22:09: Das heißt ... Ich hab ja in der letzten Folge auch berichtet, dass ich ... Also, ich hab da für einen Schnell- ... also den Schnellkasten amie gearbeitet und selbst darin habe ich für mich einen Sinn

00:22:19: erkannt.

00:22:20: Ja?

00:22:21: Also, das war irgendwie lustig!

00:22:22: Das hat Spaß

00:22:23: gemacht

00:22:23: weil ich für die Kunden, für die Gäste da sein durfte.

00:22:27: Ich konnte denen Kaffee kochen, ich konnte denen was zu essen zur Verfügung stellen.

00:22:30: Die waren glücklich, die haben sich gefreut.

00:22:36: So simpel

00:22:36: diese

00:22:37: Arbeit ist, so ehrenwert ist die ja.

00:22:41: Weil du trotzdem den Menschen einen Wert gibst und das ist für mich total wichtig, Menschen ein Mehrwert in dir Leben zu bringen.

00:22:49: Ich glaube es ist auch richtig schön was du gerade gesagt hast weil wir alle kennen das vielleicht mehr oder weniger dass man manchmal Arbeit macht Sei es jetzt die Arbeit der Beruf im eigenen Kontext, aber auch so an sich mal Arbeit macht.

00:23:01: Die einem nicht so ganz wie Spaß macht wo man aber auch nicht direkt sagt ich muss jetzt gehen und dass man dann sowieso gemacht hast dich einen Sinn sucht also so sagt okay was ist denn daran sinnvoll?

00:23:11: weil das bringt ja schon super viel Frieden einfach in dein System mit dem was du machst.

00:23:15: und

00:23:16: man kann ja dennoch sagen ich arbeite hier Ich weiß wofür ich das gerade mache Aber langfristig arbeite ich mich Raus,

00:23:23: das hat mir auch sehr geholfen.

00:23:25: Also ich kenne mich nicht vorstellen können ein Leben lang dort zu arbeiten und es hat mir teils geholft zu wissen dass das nur

00:23:32: etwas ist was ich

00:23:33: mal mache um mit bisschen Geld dazu zu verdienen.

00:23:35: und das sollte aber nicht meine lange vision von meinem leben.

00:23:38: wenn ich an die menschen da gedacht habe die das wirklich hauptberuflich jeden tag machen.

00:23:43: Ich glaube, da hätte ich dann auch meine Struggle mit gehabt.

00:23:47: Hätte das für mich auch nicht akzeptieren können?

00:23:49: Mich hat immer angetrieben.

00:23:50: es gibt so eine Situation die für mich sehr prägend ist und zwar klasse.

00:23:53: ich bin im Supermarkt Da war ich schon Mama Und ich sehe dann Menschen einfach an der Kasse und habe mir immer gesagt so Boah dieses Leben will ich nicht!

00:24:04: Ich will mehr!

00:24:05: Ich bin für mehr gemacht.

00:24:06: Das ist nicht das was ich möchte.

00:24:08: So, ich möchte nicht so leben.

00:24:09: Ich hab mir angeschaut was die Leute einkaufen weil sie kein Geld haben, weißt du die billigsten Produkte keine Qualität ungesunder Ernährung?

00:24:17: und habe gesagt nee das ist einfach nicht mal.

00:24:19: es hat mich so krass angetrieben.

00:24:20: deswegen hab ich damals bin ich dann noch nachts Kellner gegangen zusätzlich zu meinem Hauptjob hab das super gerne gemacht.

00:24:26: aber ich bin da auch hin und

00:24:27: hab gesagt

00:24:27: Leute?

00:24:28: Ich bin jetzt hier nur ein paar Monate weil ich mir gerade Parallel-Was aufbaue.

00:24:32: wahrscheinlich bin ich in einem Jahr wieder weg weil da brauche ich das ja alles nicht mehr.

00:24:34: ich war da einfach sehr ehrlich und transparent.

00:24:38: Ich weiß noch, nach der ersten Schicht, weil ich immer Nachtscanern gegangen bin und meine Mutter hat damals auf meinen Sohn aufgepasst und hat ihn ins Bett gebracht.

00:24:44: Bin nicht mit solchen Schmerzen nach Hause gekommen!

00:24:47: Ich hatte so Fußschmerzen und ich hab mich auf diese Couch geschmessen und sag Mama... Wie soll ich das überleben?

00:24:53: Ich kann nicht, ne.

00:24:54: So richtig aus

00:24:54: dem Arsch

00:24:55: und sie so ... Weil Sie früher auch kennen, weil sie sagt, du wirst dich dran gewöhnen.

00:24:58: Und sie hatte einfach so, vielleicht hab ich es so daran gewöhnt... Und ich wusste jedes Mal, wenn ich dahin gehe zwei, drei mal die Woche manchmal auf einem Wochenende, wusste ich, wofür ich das mache.

00:25:07: Weil ich hatte ein übergeordnetes Ziel, das jetzt zu machen.

00:25:10: Weil damit nämlich das Geld, was ich verdient habe, habe ich ins Mentoring gesteckt um einfach zu lernen wie kann ich ein besseres Leben führen!

00:25:18: Ich hatte damals so ein Ziel, gesagt okay ich zahle das irgendwie in neun Monaten ab oder so und ich habe einfach dadurch dass sich dann so viel Power und Passion reingebracht hab.

00:25:25: Habe ich das in drei Monaten abgezahlt weil ich so viel Trinkgeld gemacht habe die Energie so hoch.

00:25:29: also es war so krass für mich eine krasse Erkenntnis.

00:25:32: wenn du wirklich etwas wirklich willst und auch wenn das nicht dein Traumjob ist aber du weißt warum du's machst ja dann kanns auch geil werden absolut.

00:25:40: Also, mir hat ... ja also ich hatte letzte Folge schon darüber berichtet dass auch mehr deiner und andere Workshop sehr geholfen hat.

00:25:50: Damals war es ja die Giant Water Class wo ich gesagt habe hey Ich vertraue mir jetzt mehr selbst und meinen Fähigkeiten und meinen Talenten.

00:25:59: Und ich war dann auch in der Lage etwas anzubieten, wo ich gesagt habe hey okay, ich kann gut zeichnen!

00:26:04: Ich kann Online-Marketing.

00:26:06: Ich bin kreativ und ich hab dann einfach tatsächlich auf eBay annunziert und hab dann quasi am Abend oder Wochenende noch zusätzlich auch Geld verdient um wir dann quasi auch Weiterbildungen ermöglicht zu können um heute ein völlig anderes Leben zu führen.

00:26:20: Aber

00:26:21: das war jetzt auch eine Frage, aber die hast du jetzt eigentlich schon fast beantwortet?

00:26:24: Was hast du konkret verändert und dein Traum lehnt weh?

00:26:26: Also, deswegen nehmen sie jetzt nicht!

00:26:28: Weil da hast du ja gerade schon reingeschnitten... Ja.

00:26:31: ...aber was glaube ich auch super wertvoll ist für unsere Zuschauer dann, wenn jetzt jemand unzufrieden ist in seinem Job.

00:26:39: Und was ist denn der allererste Schritt, den wirklich jeder machen kann, egal in welcher Situation er ist?

00:26:45: Was würdest du sagen?

00:26:48: Also wenn jemand gerade sehr unzufrieden ist in seinem Job, würde ich halt gucken.

00:26:51: Es ist ein bisschen wie mit dem Trick mit der Beziehung mal zu schauen... Okay was an diesem Job gefällt mir denn und was gefällt mich nicht?

00:26:58: Also einfach mal das auf den Prüfstand zu packen!

00:27:01: Und dann

00:27:01: ist es ja das bekannte Muster so love it leave it or change it.

00:27:05: oder also dann zu überlegen okay was davon kann ich lieben oder was davon liebe ich?

00:27:11: Was kann ich vielleicht lieben

00:27:15: Oder

00:27:16: verändern?

00:27:17: Dafür ist vielleicht manchmal auch ein Gespräch mit dem Vorgesetzten von Nöten.

00:27:20: Dass man mal guckt, okay wie kann ich vielleicht Dinge verändern?

00:27:22: Und ja du bist so machtvoll!

00:27:24: Du darfst Dinge ansprechen und du musst dich nicht mit allen zufrieden geben.

00:27:27: auf das den Standards.

00:27:28: Auch als Frau.

00:27:29: Ja,

00:27:31: darüber haben wir auch schon gesprochen dass es ganz wenig ist.

00:27:34: Du bist nicht nur eine Arbeitnehmerin sondern du bist ein wertvolles, eine wertvolle Ressource in diesem Unternehmen.

00:27:41: Du trägst mir dazu bei und das ist auch eine Beziehung die auf wo's zwei Menschen braucht oder zwei Instanzen, und zwar nämlich das Unternehmen oder den Chef.

00:27:51: Und dich die sich auf Augenhöhe begegnen dürfen.

00:27:54: Du bist also nicht einfach eine Autorität unterlegen.

00:27:57: ja weil du bist auch wertvoll für dieses Unternehmen.

00:28:00: Und du darfst dich führen!

00:28:02: Du darfst Dich selber führen genau und musst Dich nicht nur führen lassen.

00:28:06: Ich weiß dass es ein bisschen... Ja, wie soll ich sagen?

00:28:09: Arsch in der Hose braucht.

00:28:11: Der auch für sich einzustellen

00:28:12: und hat Zeit auch verlernt.

00:28:13: oder wir haben es auch nie gelernt.

00:28:14: In der Schule haben wir nicht gelernt uns selbst zu viel.

00:28:16: Du musst

00:28:16: das ja akzeptieren.

00:28:17: aus.

00:28:18: Was dort vorgegeben ist... Jetzt bist du nicht mehr in der Schule!

00:28:20: Nee jetzt kannst du rausgehen.

00:28:22: Bist du erwachsen?

00:28:23: Kannst dein Leben selber kreieren

00:28:25: und bestalten.

00:28:27: Um das halt zum Ende zu bringen wenn halt diese Veränderungen notwendig sind damit du deinen Job geil findest nicht möglich sind, dann halt wirklich kurzfristig oder mittelfristig auch gucken sich wegzubewerben und was Neues zu finden.

00:28:42: Machen wir es noch mal, um den Kreis abzuschließen, sehr konkret.

00:28:46: Also ich ... Es gibt bei mir eine Situation in so einer Schlüssel-Situation.

00:28:49: Das war damals da, weil ich noch relativ jung bin.

00:28:52: Ich glaub, frisch, mach mal auf twenty-fünf Jahre alt oder so.

00:28:54: Und ich bin mit meinem Arbeitskollegen auf Dienstweise gewesen und er hat mir dann gesagt, hey, ich hab für mich etabliert, wenn ich dreißig bin, möchte ich drei Tausend Euro netto verdienen?

00:29:03: Und ich hab mir bis dahin noch nie Gedanken darüber gemacht, wie viel ich irgendwann verdienen will, wenn im Alter bin.

00:29:08: Weil ich immer ein ... Ja gut, es gibt halt das Geld was die Arbeit einem sagt und da ist nicht so viel Verhandlungsspielraum.

00:29:16: Und dann dachte ich so wie geil dass er sich da so ein Ziel setzt und ich dachte so ich etablier das jetzt einfach.

00:29:21: Ich sag das jetzt auch!

00:29:21: Ich hab da nicht drüber nachgedacht ob die Zeit für mich stimmig ist aber ich dachte so lieber zielen als gar kein Ziel.

00:29:27: Drei tausend Euro nette mit dreißig das kriegen wir bestimmt hin.

00:29:30: so ja und habe das einfach irgendwann mal aufgeschrieben und eigentlich nie aktiv danach gestrebt.

00:29:35: Das war halt immer so ... Hast du's denn geschafft?

00:29:37: Ich hab

00:29:37: es geschafft, jedenfalls.

00:29:38: Ich weiß gar nicht mehr, ich glaub, ich hab sogar früher geschafft und irgendwann als ich dreißig geworden bin, dachte ich so, krass!

00:29:46: Das war ja eigentlich mal mein Ziel so... Ja, ich habe das nicht irgendwie jeden Tag mantramäßig mir vorgelesen.

00:29:50: So weißt Du,

00:29:50: dass dir fünfaus geht.

00:29:52: Ja toll!

00:29:54: Wo ist der dann passiert?

00:29:55: Das hab ich irgendwie super spannend.

00:29:56: aber wobei mich hinaus wird, ist etwas, dass wir Frauen auch ganz oft, wenn es ums Thema Gehaltsverhandlungen geht kann es oft sehr klein werden.

00:30:06: Wir sind zu Hause und sagen, verdiene ich zu wenig Geld?

00:30:08: Dann sind wir richtig motiviert und sagen ... Ich spreche das jetzt mal an!

00:30:11: Und dann sitzen wir im Gespräch bei unserem Vorgesetzten, ob das eine Frau oder ein Mann ist, nicht relevant.

00:30:17: Dann sitzen wir da und werden superklein.

00:30:18: Wir können auf einmal nicht mehr für uns einstehen.

00:30:21: Das ist etwas, was ich auch schon früh gemerkt habe, wo ich gesagt hab, nee wirklich anders.

00:30:25: Wenn ich in geheils Verhandlungen gehe, verhantele ich für mich selbst Und was soll schon passieren?

00:30:31: Ich meine, das Schlimmste, was passiert ist, ich bleib bei dem Gehalt.

00:30:33: Ja okay!

00:30:34: Aber das Geilste, dass es hier gar nicht kriegt mehr so ne?

00:30:36: Ja und deswegen war's mir auch immer super wichtig, dass ich irgendwie meinen Arbeitskollegen darauf gepusht habe, dass die da reingehen und vorbereitet rein gehen und sich bewusst machen wie sie in so ein Gespräch reingehnen.

00:30:46: Das ist eigentlich, was ich euch mitgeben möchte, ist, dass ihr euch vorher überlegt welchen Mehrwert.

00:30:52: Ja, das ist eine super Übung zu fragen.

00:30:56: Welchen Mehrwert bring ich als Person und als Persönlichkeit in dieses Unternehmen?

00:31:00: Und was habe ich bisher schon erreicht?

00:31:02: Das auch so ein bisschen Erfolgsjournal machen.

00:31:04: Das kannst du eigentlich ab heute, kannst du jeden Tag ausschreiben, was du im Beruf schon erreicht hast.

00:31:09: Dann hast du ne lange Liste in sechs, neun Monaten und dann kannst du zu deinem Chef gehen und sagen, guck mal, das habe ich alle schon in diesem Unternehmen für dich etabliert.

00:31:16: diesen Mehrwert hab' ich schon ins Unternehmen gebracht und bisher war es auch super gerechtfertigt X Y zu verdienen.

00:31:22: Jetzt will ich von dir wissen, was braucht es noch um eine Summe XY zu verdienen.

00:31:26: Also weg

00:31:26: von...

00:31:27: Ich brauche mehr weil die Miete ist teurer der Tank ist teuerer.

00:31:31: Weil ganz ehrlich das Problem also euer privates Problem darf nicht das Problem von eurem Chef werden.

00:31:37: Also ihr müsst halt weg von dieser Energie.

00:31:38: Ihr müsst hinzu!

00:31:40: Ich will

00:31:40: mehr.

00:31:41: Also, was habe ich mehr zu geben?

00:31:43: Weil es kann.

00:31:43: Und weil ich einfach weiß, was das ist.

00:31:45: Ah!

00:31:46: Weil wir besser sind Jessica.

00:31:47: Ich wollte sagen... Ja, genau.

00:31:51: Weil du besser

00:31:51: bist.

00:31:51: Genau und ich meine halt so, ey Mädels Frauen traut euch mal das Gespräch zu führen und euch nicht führen zu lassen.

00:31:59: Ja, du kommst ja immer das was du gefahren

00:32:01: willst.

00:32:02: Genau!

00:32:03: Und ich hab noch einen sehr coolen Tipp und zwar werden wir uns so unternehmen auch die Valka Coaching Ausbildung.

00:32:09: Das

00:32:09: war das Mentoring was ich damals gebucht habe.

00:32:11: Nein, keinem, ja!

00:32:12: Ich will nachfragen.

00:32:14: Du hättest nachgefragt?

00:32:14: Na es ist vielleicht doch schon.

00:32:17: Diese Ausbildung... Die greift halt ganz cool auf, was du gesagt hast.

00:32:21: Also ohne dass das jetzt

00:32:22: geplant war,

00:32:24: hab ich das dann einfach wieder erkannt.

00:32:25: Einmal das Thema Ziele setzen.

00:32:27: also was will ich eigentlich?

00:32:28: Was ist mein persönliches Ideal?

00:32:29: Was is mein absoluter Standard?

00:32:30: oder wie will ich mich zum Beispiel in der Gehaltsverhandlung fühlen?

00:32:33: Wie will ich dich immer im Leben

00:32:34: fühlen?!

00:32:34: Wie viel Geld will ich im Monat verdienen ja oder bekommen ne?

00:32:38: Verdientu ist natürlich auch endlich viel.

00:32:39: aber was am Ende des Kontos landet... Das ist halt immer die Frage und Dieses Tool hätte in meinem Leben auf jeden Fall schon unglaublich viel gewirkt.

00:32:49: Also ich war damals auch eine ganz

00:32:50: normale Angestellte,

00:32:51: aber irgendwie drei tausend fünfhundert Euro brutto verdient und habe dann innerhalb von neun Monaten eine Summe von

00:32:59: hunderttausend Euro kreiert

00:33:01: ohne dass sich am Anfang des Jahres jetzt genau wusste wie das machen sollte oder wie es gehen soll mir dieses Tool geholfen und du wirst eben dort auch diesen Prozess, diesen VRK-Prozess.

00:33:14: Manche würden es einen Manifestationsprozess nennen.

00:33:18: tatsächlich kann das sehr viel mehr als das.

00:33:20: aber ohne dass jetzt in der Tiefe zu ergründen ist halt ein tolles Tool.

00:33:23: Manifestionen und Erschaffungsprozess

00:33:26: Ja, es ist ja quasi das Schweizer Tast.

00:33:28: Du

00:33:28: schaffst da deine Realität.

00:33:30: Genau und das kann auch sein dass du dich selbstbewusst fühlst in der Geheizverhandlung, dass du das so einheitliche Einkommen hast was du möchtest Dass du den Job bekommst den du willst

00:33:40: Dass

00:33:41: du klatschlich Wertschätzung Anerkennung auf der Arbeit erhält.

00:33:45: man kann damit sehr viel für sich in seinem Leben erinnern Denn der Untertitel ist eben die Erschaffung von einem persönlichen Ideal.

00:33:52: und dann ist

00:33:53: die einzige Frage noch

00:33:55: Ist dein persönliches Ideal im Bereich Karriere und Beruf?

00:33:58: Und welche Standards gehören zu deinem persönlichen Ideal.

00:34:01: Richtig!

00:34:01: Darüber darfst du dir immer Gedanken machen.

00:34:04: Geil, richtig

00:34:06: Spaß, Murat Jessica.

00:34:08: Danke, dass du so viel geteilt hast.

00:34:09: Es war ein spannender Einblick.

00:34:12: Was waren deine höchste Überstundenzeichen?

00:34:16: Ich habe mich immer gefreut wenn da noch hundert steht aber es gab auch schon Zeiten da waren wir bei einer dreihundert.

00:34:24: Ich fand es auch immer geil, ich fand's wirklich immer geil.

00:34:27: Wenn

00:34:28: das Jahr vorbei war und ich hatte noch alle meine Urlaubstage...

00:34:33: Sind die dann

00:34:33: verfallen

00:34:34: oder was?

00:34:34: Genau!

00:34:35: Mir wurde gezwungen sie zu nehmen.

00:34:36: Und was ich immer scheiße fand, wirklich richtig Scheiße, war dieses wenn der Chef gefragt hat weil er darauf achten musste wie du überstürm jemanden hat Kim Warum hast du denn so viele Überstunden?

00:34:50: Das hat mich immer so genervt.

00:34:51: Ich dachte, lass mich doch arbeiten!

00:34:52: Ich würde nur zwar meinen Leben lang von morgens bis nachts...

00:34:58: Hat sich das

00:34:58: geändert?!

00:34:59: Ja also ich muss sagen, das Wuster an sich, würd' ich sagen, hat sich zum Teil ver.. naja anders gesagt Ich mag es immer noch sehr zu arbeiten.

00:35:09: Ich liebe es sehr und ich bin auch immer noch jederzeit erreichbar, aber nicht mehr aus so einem Mangel heraus sondern aus einer Stärke heraus und tatsächlich aus dem Freiheitsaspekt.

00:35:17: Für mich ist das Freiheit, zu sagen, ich kann entscheiden wann bin ich erreichba?

00:35:22: Also ich kann sehr bewusst sein, ich mache jetzt mein Handy aus wie jetzt zum Beispiel.

00:35:26: Ist mein Handy raus!

00:35:26: Ich bin nicht erreichbaar.

00:35:28: Ich habe kein schlechtes Gewissen.

00:35:29: Ich hab nicht Angst was zu verpassen oder dass die Leute ohne mich nicht klar kommen Und deswegen ist das Muster immer noch da.

00:35:35: Aber es ist ein gesundes, starknisetabliertes Muster und es ist nichts mehr, dass ich irgendwas damit kompensieren möchte.

00:35:40: Sehr gut!

00:35:41: Ja.

00:35:41: Das ist doch schon eine sehr schöne Art des Satzs.

00:35:44: Genau.

00:35:45: Ja cool.

00:35:47: Dann sind wir für heute tatsächlich auch schon fertig mit unserer dritten Folge.

00:35:51: Ja und ihr Freundes natürlich wenn du dabei bleibst, wenn du vielleicht in die Kommentare mal schreibst was deine größte Erkenntnis war... Und natürlich, wenn du vielleicht auch eine Bewertung abgibst.

00:36:01: Ja.

00:36:01: Habt

00:36:02: ihr das gefallen hat?

00:36:03: Wir freuen uns immer über ne fünf Sterne-Bewertung!

00:36:05: Genau.

00:36:06: und was noch wichtig ist... Das fiel

00:36:07: in die Progress weiter.

00:36:08: Wo finden sie die Fahrekausbildung?

00:36:10: Weil das war für mich der Gamechanger abgepasst.

00:36:12: Also Leute ich sag's euch also...

00:36:15: Ich find den Link natürlich auch in den Show-Nodes.

00:36:17: Es geht runter, aber ich sag den euch gerne noch mal.

00:36:20: www.damian-richter.com/.

00:36:22: Beratung.

00:36:23: kannst du dir einen Termin mit unserem Team, unseren Beratungsteam sichern und sie werden dir nochmal ganz genau erklären.

00:36:29: Worum es dabei geht was da alles dazugehört ne?

00:36:33: Also da ist ganz viel Input für dich der wirklich absoluter Game & Life Changer für dich sein wird.

00:36:39: also ich freue mich auf jeden Fall dich vielleicht noch hinzulernen

00:36:42: Auf jeden Fall!

00:36:43: Da hab' ich verstanden wie ich ticke.

00:36:46: Das war crazy.

00:36:48: Cool, geil!

00:36:49: Okay?

00:36:50: Dann macht's gut ihr Leben bis zur nächsten Folge.

00:36:55: Tschüss!

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